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Unterschiedliche Perspektiven – ein gemeinsames Ziel

Nach der Begrüßung durch Maria Rigal, Geschäftsführerin der WIR, eröffnete Prof. Dr. Steffen Hurka von der Zeppelin Universität den Abend mit einer wissenschaftlichen Einordnung des Themas. Er zeigte auf, warum Bürokratie einerseits Rechtssicherheit schafft, andererseits aber dort zur Belastung wird, wo Regelungen immer komplexer werden.

Anschließend beleuchteten Steffen Jäger, Präsident des Gemeindetags Baden-Württemberg, Stefan Schütze, Geschäftsführer Wirtschafts- und Handwerkspolitik bei Handwerk BW, sowie Adrian Probst, Mitglied des Normenkontrollrats Baden-Württemberg, das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei wurde deutlich: Bürokratieabbau bedeutet weit mehr als den Abbau einzelner Vorschriften. Es geht um Vertrauen, moderne Verwaltung, praxisnahe Gesetzgebung und Rahmenbedingungen, die Innovation und wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.

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