Globale Märkte sind zunehmend von Unsicherheiten geprägt: Zölle ändern sich kurzfristig, geopolitische Konflikte nehmen zu, Lieferketten geraten unter Druck. Europa spürt dabei immer deutlicher, wie stark industrielle Wertschöpfung von externen Abhängigkeiten geprägt ist. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob sich Globalisierung lohnt, sondern ob wir sie uns – wirtschaftlich, strategisch und sicherheitspolitisch – noch leisten können.
Vor diesem Hintergrund laden das TIM Transformationsnetzwerk, Soluware und Kessler Systems zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein, die sich mit der zukünftigen Rolle von „Made in Europe“ auseinandersetzt. Im Fokus steht eine realistische Einordnung aktueller geopolitischer und wirtschaftlicher Entwicklungen und deren Relevanz für unternehmerische Entscheidungen.
Die Veranstaltung kombiniert einen Impulsvortrag mit einer Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Technologie. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, Annahmen kritisch zu hinterfragen und Orientierung im Spannungsfeld von Globalisierung, Resilienz und Standortfragen zu bieten.
Warum sich eine Teilnahme lohnt:
Veranstaltungsdetails
Wann? 05. Februar 2026
Zeitplan? 15:00–18:00 Uhr, anschließend Networking
Wo? Ravensburg (Adresse folgt nach Anmeldung)
Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich mit den strategischen Herausforderungen der Transformation auseinandersetzen und ihre Position im internationalen Wettbewerb reflektieren möchten. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Perspektive einbringen und gemeinsam mit uns diskutieren, welche Rolle „Made in Europe“ künftig für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen spielen kann.
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bei Simone Wiegel wiegel@wir-rv.de per Mail an.